Barrierefreies Wohnen – Bewegungsfreiheit für alle

In der zweiten Lebenshälfte bietet ein barrierefreies Wohnen ein Höchstmaß an Komfort und Sicherheit und auch für die Familie bedeutet es viel Platz für ein schönes Ambiente. Barrierefreiheit bedeutet keinesfalls Verzicht auf Design und Komfort. Eine barrierefreie und großzügige Gestaltung wird, wenn sie gut durchgeplant ist, jeder Lebenssituation gerecht und bietet viel Raum für edle Kollektionen. Es gibt aber auch einiges zu berücksichtigen.

Bodengleiche Dusche und erhöhtes WC steigern den Wohnkomfort

Barrierefreies wohnen im AlterErschwerend nicht nur für Rollstuhlfahrer sind Kanten vor Duschen und Badewannen. Sie erschweren den Ein- und Ausstieg. Ein barrierefrei gestaltetes Badezimmer schützt zuverlässig vor diesen Schwierigkeiten und Risiken. Auch bei schwierigen Raumsituationen gibt es verschiedenartige Konzepte und komfortable Lösungen.

Rutschhemmende Bodenfliesen sind Entscheidend

Neben der Bodengleichheit ist die Art des Bodenbelages entscheidend. Sie muss Rutschhemmend sein. Nur so bewegen Sie sich sicher und können den Komfort ihres Badezimmers genießen, ohne Angst auszurutschen. Damit bei einer Bodengleichheit z. B. das Wasser nicht in den Raum läuft, ist das sorgfältige Verlegen der Fliesen durch einen Fachmann an dieser Stelle besonders wichtig.

Gebräuchliche Bodenbeläge sind Fliesen und Mosaike

Alle in Deutschland auf dem Markt befindlichen Bodenfliesen und Bodenplatten, werden auf ihre Rutschhemmung getestet und bestimmten Bewertungsgruppen (R9-R11) zugeordnet. Sie sind in einem breit gefächerten und abwechslungsreichen Sortiment verfügbar, welches dazu beiträgt, Ihr Bad nicht nur sicher, sondern darüber hinaus zu einer Wohlfühloase zu machen.

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